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Sehr geehrte Leserinnen und Leser unseres Newsletters,

die letzten Landtagswahlen vor der Bundestagswahl sind vorbei. Dem Schrecken folgt die Entspannung. Die CDU von Reiner Haseloff hat sich nicht nur verbal, sondern auch beim Wahlergebnis deutlich von der AfD abgesetzt. Das Schreckgespenst, die AfD könnte stärkste Partei werden, war wohl mehr medial als Realität. Damit blieb auch das ansonsten bei ostdeutschen Landtagswahlen übliche Ost-Bashing aus. Also ein positives Zeichen aus Ostdeutschland, für die CDU, vielleicht noch für die FDP, nicht so sehr für die SPD und die Grünen.

Ein positives Zeichen soll auch das am kommenden Wochenende beginnende Ostdeutsche Wirtschaftsforum in Bad Saarow senden. Das Treffen von Vertretern aus Bundes- und Landespolitik, der Wirtschaft und der Wissenschaft, das OWFZUKUNFT, findet bereits zum sechsten Mal statt. Dank der guten Entwickelung der Inzidenzen kann es als Präsenzveranstaltung stattfinden, bietet aber auch Interessierten die Möglichkeit online dabei zu sein. Mehr dazu erfahren Sie auch in dieser Ausgabe von W+M-Weekly.

Gute Zeit und herzliche Grüße

Frank Nehring
Herausgeber

Die nächste Ausgabe erscheint am 23.06.2021.

 
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OWFZUKUNFT - Das Ostdeutsche Wirtschaftsforum lädt ein

OWFCOUNTDOWN
Noch 5 Tage!

Bundesprominenz bei OWFZUKUNFT in Bad Saarow
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) wird in diesem Jahr erstmals Gast beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum OWFZUKUNFT sein. Damit verstärkt er die Präsenz der Bundesregierung beim diesjährigen “Davos des Ostens” in Bad Saarow. Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sind bereits zum wiederholten Mal dabei. Mehr zum Programm.

Die sechs ostdeutschen Regierungschefs unterstützen die Weiterentwicklung des Ostdeutschen Wirtschaftsforums 
Beim jüngsten Treffen der Ministerpräsidenten der ostdeutschen Bundesländer, der MPK-Ost, gab es ein klares Bekenntnis zum Ostdeutschen Wirtschaftsforum. Die Regierungschefs wollen mit Unterstützung des Bundes und der Wirtschaft das OWFZUKUNFT zu einem internationalen Wirtschaftsforum in Ostdeutschland weiterentwickeln, um dadurch insbesondere strukturschwachen Regionen und die Internationalisierung der ostdeutsche Wirtschaft zu unterstützen.

Die Wirtschaft Ostdeutschlands braucht eine Zukunftsstrategie – Empfehlungen des Ostdeutschen Wirtschaftsforums OWFZUKUNFT 2021 
In Vorbereitung des Ostdeutschen Wirtschaftsforums veröffentlicht Wirtschaft+Markt die zehn Empfehlungen des OWFZUKUNFT an die Politik in Bund und Ländern sowie an die Wirtschaft. Das Papier versteht sich als Grundlage für eine zukunftsgerichtete offene Diskussion.

OWFDIGITAL
Sie wollen am Ostdeutschen Wirtschaftsforum teilnehmen?

Dann können Sie sich für das OWFDIGITAL unter https://ostdeutscheswirtschaftsforum.de/anmeldung-digital/ anmelden.
Sie erhalten aktuelle Hinweise zum Programm, spezielle Zugangsdaten und die Möglichkeit, Fragen zu stellen sowie Kommentare zu einzelnen Themen zu platzieren. Hier geht es zum Programm. 

OWFVIEW
Das Ostdeutsche Wirtschaftsforum gibt es bereits seit 2016. Viel hat sich seitdem verändert, manches ist geblieben. Einen kurzen Überblick gibt unsere Broschüre OWF
VIEW. 

 
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NACHRICHTEN VOM NEWSPORTAL

Können sich Unternehmen künftig auf Teslageschwindigkeit freuen?
Auch wenn es nicht beim geplanten Fertigstellungstermin der Gigafactory von Tesla in Grünheide in diesem Monat bleibt, das an den Tag gelegte Tempo bleibt beachtlich. Der Brandenburger Wirtschaftsminister Prof. Jörg Steinbach warnt im W+M-Interview, diese Teslageschwindigkeit als Blaupause für alle künftigen Projekte zu betrachten. Seine Begründung lesen Sie im W+M-Onlinemagazin.

In Leuna entsteht die größte PEM-Elektrolyse-Anlage der Welt – Linde setzt auf grünen, flüssigen Wasserstoff 
Das Gase- und Engineeringunternehmen Linde verdoppelt seine Wasserstoff-Verflüssigungskapazität im Chemiepark Leuna im südlichen Sachsen-Anhalt. Die neue Verflüssigungsanlage, die im kommenden Jahr in Betrieb gehen soll, fügt sich nahtlos in die Wasserstoffstrategie des Landes ein.

 
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EXKLUSIVE BEITRÄGE + INTERVIEWS

Warum der Osten Startups braucht 
Ein oft beklagtes Problem der ostdeutschen Wirtschaft ist die geringe Zahl an Unternehmenszentralen. Von allen DAX, MDAX sowie SDAX notierten Unternehmen sitzen mit der Carl Zeiss Meditec sowie Jenoptik in Jena sowie VERBIO in Leipzig lediglich drei in den ostdeutschen Flächenländern. Unternehmenssitze werden jedoch häufig mit attraktiv vergüteten Management-Jobs sowie hoher Produktivität in Verbindung gebracht werden. Und tatsächlich beträgt der Lohnunterschied zwischen Ost und West gemäß BMWi rund 15 Prozent und die Arbeitsproduktivität laut ifo Institut rund 80 Prozent des deutschen Durchschnitts. Ein Beitrag von Dr. Eric Weber, Gründer & Geschäftsführer I SpinLab – The HHL Accelerator.

Von Anfang an smart, nachhaltig und demokratisch – Was Zukunftswirtschaftszonen von Baumschulen lernen können 
Mit diesem Beitrag schließt Wirtschaft+Markt eine dreiteilige Artikelfolge von Thomas Strobel ab. Im Startbeitrag wurde der Begriff Zukunftswirtschaftszone (ZWZ) und die besonderen Chancen für Ostdeutschland definiert; darüber hinaus wurden mögliche Themen und Regionen benannt sowie Etappen auf dem Weg dorthin skizziert. Teil 2 beschreibt, wie Zukunftswirtschaftszonen auf zwei denkbaren Wegen ins Laufen kommen. Dieser Abschlussbeitrag umreißt Grundbedingungen für die Schaffung solcher Regionen sowie die Ziel- und Ankerpunkte erfolgversprechender ZWZ.

Transfer für die gelingende Transformation. Ein Plädoyer für mehr Innovationsräume zwischen Wirtschaft und Wissenschaft 
In wirtschafts- wie hochschulpolitischen Debatten hört man immer wieder die Forderung nach „mehr Transfer“ zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Insbesondere in strukturschwachen Regionen sollen „Transferräume“ entstehen, um Wettbewerbsvorteile zu realisieren und Innovationsprozesse zu unterstützen. Gelingen kann dies nur, wenn Unternehmen und Hochschulen von- und miteinander lernen. Aufgrund ihrer Transformationskompetenz haben ostdeutsche Unternehmen und Hochschulen beste Voraussetzungen für erfolgreiche Kooperationen. Von Prof. Dr. Stefanie Molthagen-Schnöring, Vizepräsidentin für Forschung und Transfer, Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin.

 
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Die LBBW gehört laut dem Londoner Fachinformationsdienst Trade & Export Finance (TXF) zu den Top-​3-Exportfinanzierern weltweit. Damit belegt die LBBW bereits zum dritten Mal einen internationalen Spitzenplatz unter den besten exportfinanzierenden Banken. Neben der Auszeichnung „Top Performing Export Finance Bank“ erhielt die LBBW auch einen Award als „Most Responsive Bank to the Covid-​19 Pandemic”. Entscheidend für die Platzierung sind nicht die Finanzierungsvolumina, sondern die Meinung von mehr als 450 Importeuren, Exporteuren, Banken und Versicherungen zu ausschließlich kundenorientierten Kriterien wie Kundenservice, Branchenkenntnis und Verständnis für das Geschäft ihrer Kunden. Die LBBW begleitet ihre exportorientierten Unternehmenskunden seit vielen Jahren mit ihrem Auslandsnetzwerk erfolgreich bei deren Auslandsengagements.

 
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