Sehr geehrte Leserinnen und Leser unseres Newsletters,

es ist Mai und die Stimmung wird besser. Die dritte Welle der Pandemie scheint gebrochen, mit dem Impfen geht es voran. Der Geschäftsklimaindex des ifo-Institutes bescheinigt dem Osten einen leichten Anstieg, die Chemieindustrie in Sachsen-Anhalt spricht von Aufbruchstimmung und auch im Interview mit Marco Wanderwitz, dem Ostbeauftragten der Bundesregierung, ist davon die Rede. Jetzt geht es um die richtigen Schlussfolgerungen, die aus der aktuellen Krise zu ziehen sind. Im März letzten Jahres, zum Ausbruch der Krise, sprachen viele, ich auch, von einer Art Stunde null. Heute wissen wir, dass wir nicht bei null starten, aber die Karten der Zukunft werden neu gemischt und wir sollten zusehen, ein gutes Blatt zu bekommen.

Bewahren Sie sich einen klaren Blick und bleiben Sie gesund.

Herzliche Grüße

Frank Nehring
Herausgeber

 
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Marco Wanderwitz: “Wir sollten eine Aufbruchstimmung spüren” 
Marco Wanderwitz MdB sprach im exklusiven W+M-Interview über seine Arbeit als Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Länder, über die Krise und die Chancen zu ihrer Bewältigung, die internationale Wahrnehmung Ostdeutschlands und die bevorstehende Bundestagswahl.

Der W+M-Fragebogen – Dr. Ute Bergner 
Was heißt es, in heutigen Zeiten Unternehmer oder Manager zu sein? Welche Ziele, Werte und Visionen stehen im Fokus – sowohl privat als auch beruflich? Wirtschaft+Markt fragt Persönlichkeiten der ostdeutschen Wirtschaft im W+M-Fragebogen. Heute: Dr. Ute Bergner, Geschäftsführende Gesellschafterin VACOM Vakuum Komponenten & Messtechnik GmbH.

 
 

NACHRICHTEN VOM NEWSPORTAL

ifo Geschäftsklimaindex Ostdeutschland steigt leicht
Die Stimmung der ostdeutschen Unternehmen stieg im April leicht. Der ifo Geschäftsklimaindex für die gesamte regionale Wirtschaft kletterte auf 95,9 Punkte, von 94,9 im März. Sowohl Lageeinschätzungen als auch Erwartungen der Befragten verbesserten sich im Vergleich zum Vormonat etwas.

13. Deutsch-Russische Rohstoff-Konferenz: Brücken bauen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit 
Im Rahmen der 13. Deutsch-Russischen Rohstoff-Konferenz haben sich russische und deutsche Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik dafür ausgesprochen, stärker im Bereich des nachhaltigen Wirtschaftens und beim Klimaschutz zusammen­zu­­arbeiten

Chemnitz bei der Auswahl für das Bundes-Wasserstoffzentrum unter den Finalisten 
Die sächsische Bewerbung für den Aufbau des nationalen Wasserstofftechnologie-Zentrums gehört zu den drei Finalisten. Das unter dem Namen „Hydrogen and Mobility Innovation Center“ – kurz HIC – eingereichte Konzept aus Sachsen konnte sich erfolgreich in der ersten Auswahlrunde um das „nationale Technologie- und Innovationszentrum Wasserstofftechnologie für Mobilitätsanwendungen“ durchsetzen. In der zweiten Phase des Auswahlverfahrens werden nun Machbarkeitsstudien für die drei Finalisten, neben Chemnitz noch Pfeffenhausen und Duisburg, folgen, welche von den Expertinnen und Experten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bewertet werden.

Aufbruchstimmung in der Chemieindustrie 
Die Chemieindustrie und der Standort Sachsen-Anhalt bilden eine Verbindung, die seit mehr als 125 Jahren besteht und immer wieder neu belebt wird. In Bitterfeld-Wolfen – der Wiege der Elektrochemie – wurden Verfahren für Leichtmetall entwickelt und entstand hier vor mehr als 20 Jahren die Idee der Chemieparks. Heute wird am historisch gewachsenen Chemiestandort an Zukunftsthemen wie der Elektromobilität gearbeitet.

Die Zukunft des Luftverkehrs – erste Trends 
Der Hauptstadtflughafen ist zwar geöffnet, aber die weltweite Pandemie macht ihm und der gesamten Branche das Leben schwer. Gibt es schon Trends oder ist da noch nichts belastbar? In einer Gesprächsrunde des MPW – Forum für Medien, Politik und Wirtschaft – mit dem Luftverkehrsexperten Norbert Lübben vom Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft wurden erste Trends diskutiert.

 
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OWFZUKUNFT - Das Ostdeutsche Wirtschaftsforum lädt ein

Countdown: 
Noch 38 Tage bis zum Ostdeutschen Wirtschaftsforum.

The Sound of Eastern Germany

Ostdeutschland als Marke für Transformationskompetenz und Zukunft
Gibt es neben Made in Germany auch Made in Eastern Germany? Die ostdeutsche Wirtschaft entwickelt sich gut und kann sogar gestärkt aus der Krise kommen. Dazu muss es gelingen, sich konsequent den Zukunftsbranchen zu widmen. Mit den bisherigen Themen von E-Mobilität über erneuerbare Energien bis hin zu den Wasserstofftechnologien ist man auf gutem Weg. Beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum soll darüber diskutiert werden, ob es sinnvoll ist, die Wirtschaftsregion Ost zu einer Marke zu entwickeln, die positiv besetzt ist und die Stärken verdeutlicht. Hier geht es zum Programm. 

 
 
 
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